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05.09.2021 - Der Chor der Historischen Freiberger Berg-und Hüttenknappschaft bei „Freiberg singt“ Drucken

Im Jahre 2003 wurde die von nun an jährlich Anfang September stattfindende Gesangsveranstaltung „Freiberg singt“ aus der Taufe gehoben und erfreut sich seitdem bleibender Beliebtheit.
Nur im vorigen Jahr – 2020 – fiel sie wegen der Pandemiefolgen aus. Alle Chöre mussten nahezu ein Jahr pausieren, ehe im Juni 2021 der Probenbetrieb wieder aufgenommen werden konnte.
Am 05.09. gab es endlich wieder Gesang mit Chören und mit Publikum. Bei herbstlich-warmem Wetter beteiligten sich an „Freiberg singt 2021“:

  • der Männerchor Striegisthal/Oberschöna,
  • der Stadtchor Freiberg,
  • der Chor des Mittelsächsischen Theaters,
  • der Chor aus Hetzdorf,
  • der Chor der Historischen Freiberge Berg- und Hüttenknappschaft,
  • der Chor der Musikschule Freiberg,
  • die Freiberger Bergsänger und
  • das Bergmusikkorps Saxonia.

Die Gesangsdarbietungen begannen 14 Uhr an verschiedenen Orten im Altstadtgebiet der Bergstadt. Jeder der Chöre stellte sich mit seinem spezifischen Repertoire vor.
Kurz vor 15 Uhr holten Trommler des Bergmusikkorps die einzelnen Chöre an ihren Auftrittsorten ab und zogen gemeinsam durch die Burgstrasse zum Hof des Schlosses Freudenstein, wo ein gemeinsames Musikprogramm begann.Begleitet vom Bergmusikkorps sangen die Chöre gemeinsam mit dem doch recht zahlreichen Publikum ein Wanderliederpotpourri. Nach Darbietungen des Männerchors Striegisthal/Oberschöna, des Theaterchores und der Freiberger Bergsänger vereinigten sich die gemischten Chöre zu einem gemeinsamen Programm mit drei Liedern:

Auf, du junger Wandersmann,
Der alte Kakadu und
Geh aus mein Herz und suche Freud`.

Zum Abschluss – wie kann es in Freiberg anders sein – erklang der gemeinsame Gesang aller Chöre und der Besucher unter der Begleitung des Bergmusikkorps die bergmännische Hymne, das Steigerlied.
Die Veranstaltung wirkte wie eine Befreiung nach erzwungenem Schweigen und als Aufbruch zu einem hoffentlich weiteren ungestörtem Chorleben.


Bergkamerad Eberhard Pönitz

 
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