19.-20.01.2018 Präsentation der Partnerstädte in der Nikolaikirche Drucken

Mit zwei Lobliedern auf unsere Silberstadt begrüßte der Chor der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft die Gäste der o.g. Veranstaltung.

Mit „Freue dich Freiberg“ und „Entstanden aus der Zauberkraft des Silbers und der Wissenschaft“ wurden die Vertreter der Freiberger Partnerstädte zunächst musikalisch mit unserer Stadt bekannt gemacht. Dann trat der Oberbürgermeister Sven Krüger ans Pult und meinte zunächst, daß Freiberg allen Grund zur Freude hätte, denn die Veranstaltung hätte noch nie so auf der Kippe gestanden wie diesmal. Grund war ein ungebetener Gast namens Sturmtief „Friederike“. Diese zweifelhafte Dame aus der Wetterküche richtete nicht nur in Freiberg und seiner Umgebung erhebliche Schäden an, sondern hinderte auch einen Teil der Veranstalter zu uns zu kommen. Kämpften die Gäste aus Clausthal-Zellerfeld mit den Tücken des Nahverkehrs – der Fernverkehr war ausgestiegen - so gingen die Freunde aus Delft wahrscheinlich aus Frust in die Luft, eben weil sie nicht in die Luft gehen konnten. Am Ende waren alle . wenn auch z.T. mit Verspätung, am Ort.

Nach der herzlichen Begrüßung durch den OB erklangen noch zwei Bergmannslieder: „Wenn schwarze Kittel scharenweis hin nach der Grube ziehn“ und „Wir wollen fröhlich heben an“. Im Anschluß kam es zu vielen Gesprächen v.a. mit den anwesenden Vertretern des öffentlichen Lebens der Stadt. So waren eine Reihe von Stadträten gekommen, ebenso der Rektor der TU Bergakademie Freiberg und Vertreter verschiedener Vereine, wie auch der Vorsitzende der HFBHK.

Am Abend machte der Bürgermeister von Gentilly, der Stadt mit der ältesten Partnerschaft mit Freiberg, die Besucher mit seiner Stadt im unmittelbaren Umfeld von Paris bekannt.

Am Sonnabend gaben schließlich die Hinkel Singers und die Freiberger Blasmusikanten ihre musikalischen Visitenkarten ab und dokumentierten unterschiedliche Farben der städtischen Kulturszene.

Viele Besucher machten sich mit den Vertretern der Partnerstädte und ihren spezifischen „Mitbringseln“ bekannt.

Dieses Treffen der Freiberger Partnerstädte wird sicher 2019 seine Fortsetzung finden.

Bergkamerad Dr. Eberhard Pönitz

 
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